Identifikationsbereich |
Signatur: | 106.I.3673 |
Signatur Archivplan: | 106.I.3673 |
Titel: | Küßdenpfennig-Haus |
Inhalt: | Küßdenpfennig-Haus in der Inneren Stadt, Adlergasse 4 (heute 1., Griechengasse 3, Franz-Josefs-Kai 21). Das Haus in der Griechengasse (1423 von Hans Pirpaumer aus zwei kleineren Häusern zusammengebaut und 1470 von Kaspar Zeitl erworben) führte erstmals 1470 das Schild "Zum Küssenpfennig", obwohl in den Besitzerreihen niemand dieses Namens aufscheint (ebenso 1514). 1700 war es ein Gasthaus im Besitz des Gregor Farnwanger, 1741 wurde der Haupttrakt (der einen Turm besaß) durch einen Neubau ersetzt. Der Nebentrakt (in dem ab 1804 die Kapelle für "griechische fremde Untertanen" untergebracht war, musste 1880 ebenfalls einem Neubau weichen. Die Sage, dass der berühmte Arzt Paracelsus (1493-1541) hier 1538 geweilt und eine schlechte Münze in ein Goldstück verwandelt habe, taucht erst im 18. Jahrhundert auf und wird in der Wiener Publizistik seit 1837 auf das Haus bezogen (Inschrift). Quelle: https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/K%C3%BCssdenpfennig; 03.06.2015 |
Fotograf/Künstler: | Kopie des Aquarells von F. Teubel |
Entstehungszeitraum: | keine Angabe |
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Informationsbereich |
Archivalienart: | Bild |
Farbe/Bildbearbeitung: | Farbig |
Format Positiv B x H: | 8,5 x 8,5 cm (Postkarte) |
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Ansichtsbild: |
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Dateien |
Dateien: | - 106.I.3673-A.JPG
- 106.I.3673.tif
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URL für diese Verz.-Einheit |
URL: | https://scopeq.cc.univie.ac.at/Query/detail.aspx?ID=231152 |
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