106.I.3671 Nepomuzeni-Spital auf der Landstraße, keine Angabe (Dokument (Bildnis/Foto))

Archivplan-Kontext


Identifikationsbereich

Signatur:106.I.3671
Signatur Archivplan:106.I.3671
Titel:Nepomuzeni-Spital auf der Landstraße
Entstehungszeitraum:keine Angabe

Informationsbereich

Archivalienart:Bild
Farbe/Bildbearbeitung:Farbig
Format Positiv B x H:13,0 x 7,8 cm (Postkarte)
Bemerkung:Ursprünglich einstöckiges Gebäude in der heutigen Invalidenstraße, das Erzbischof Kardinal Sigismund Graf Kollonitschzu im Jahr 1727 erwarb und zu einem Armenhaus umbauen ließ.
Das Armen und Versorgungshaus wurde im Volksmund nach der am 11. März 1727 geweihten Hauskapelle ("Zum heiligen Johannes Nepomuk") "Nepomucenispital" genannt, 1735 erfolgte eine Erweiterung. 1783 wurde das Gebäude von Joseph II. zum Invalidenhaus bestimmt und die Armenanstalt 1784 aufgelassen. Am 1. Februar 1787 konnten die Invaliden aus ihrer 1694 errichteten Versorgungsanstalt in der Alservorstadt hieher verlegt werden (seitdem Benennung "Invalidenhaus"). 1909 wurde das Gebäude demoliert (es besaß zu diesem Zeitpunkt drei Obergeschosse mit 17 Fensterachsen und ein Satteldach mit Dachluken); die Invaliden zogen 1909 in ihr neues Heim am oberen Stranzenberg in Lainz. (Quelle https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Invalidenhaus; 03.06.2015)
Ansichtsbild:
 

Deskriptoren

Einträge:  Nepomuzeni-Spital (Sache\N)
 

Dateien

Dateien:
  • 106.I.3671-A.JPG
  • 106.I.3671.tif
 

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